Verkäufe:
– 17.09.2020 – Erste Bank Group | 50 x 20,28 €
– 17.09.2020 – Österreichische Post | 25 x 28,65 €

Zukäufe:
– 17.09.2020 – Intel Corporation | 22 x 42,00 €
– 17.09.2020 – JPMorgan Chase | 10 x 83,83 €

Dividenden: 32,74 € (netto)

Performance im Monat: – 3,2%

Stärkste WerteSchwächste Werte
Apple | +67,33%Southern Company | -12,96%
Münchener Rück | +48,64%Altria | -10,55%
Microsoft | +10,87%British American Tobacco | -9,58%

Fazit:
Der September stand ganz im Zeichen des Abverkaufs. Gewinne wurden aus dem letztmonatigem Höhenflug mitgenommen und ich habe wohl zum richtigen Zeitpunkt die kurzfristige „Homebias“ Spekulation beendet um in richtige und stabilere Dividendenwerte zu investieren. Royal Dutch Shell ist weiter auf Sinkflug da wohl viele Investoren davon überzeugt sind, dass wir Öl in der Industrie in den nächsten Jahrzehnten nicht brauchen werden. Diese Meinung teile ich nicht. Shell hilft sich auch nicht selbst, wenn der CEO den Wandel auch noch mitmacht und 9000 Stellen streicht und Abschreibungen vornimmt. Aber es sei dahingestellt. Auch die Energieversorger performen weit unterm durchschnitt, was weitere Zukäufe in diesem Sektor für mich in Aussicht stellt.

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